vogt

Prof. Dr. Joachim Vogt

Nach Promotion und Habilitation über psychophysiologische Beanspruchung bzw. nachhaltige Entwicklung im Luftverkehrsmanagement wurde Joachim Vogt 2004 berufen an die Universität von Kopenhagen. Dort forschte und lehrte er zu den Themen Sicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit unter besonderer Berücksichtigung von Menschen als deren Gestalter/innen, Nutznießer/innen und Gefährder/innen.

Im Jahr 2007 wechselte er zur Deutschen Flugsicherung in ein Validierungsprojekt zum Single European Sky bzw. in das unternehmensweite Critical Incident Stress Management CISM.

Seit 2009 leitet Joachim Vogt die Forschungsgruppe für Arbeits- und Ingenieurpsychologie FAI an der Technischen Universität Darmstadt. 2018/19 war er einer der Initiatoren zur Gründung der Fachgruppe für Ingenieurpsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie DGPs, in deren Leitung er gewählt wurde.

Wesentliche Aufgabenfeld heute ist die Gestaltung komplexer sozio-technischer Systeme in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit den technischen Fachbereichen der TU Darmstadt. Die FAI hat einzelne Lehr-, Selbstverwaltungs- und Forschungskooperationen in alle Fachbereichen. Zusammenarbeit im Verbund gibt es mit dem Profilbereich Cyber-Security, dem Projekt KI²VA (Kompetenzentwicklung interdisziplinär und international von Anfang an), dem Maschinenbau (insbesondere Mechatronik und Flugsysteme) sowie den Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (kommunale Entwicklung, Leitwarten z.B. in der Wasserwirtschaft).

Forschungsprofil

• Arbeit und Produkte menschengerecht gestalten, z.B. zukünftige Arbeitsplätze, Software oder Prothesen

• Belastung / Beanspruchung messen / optimieren, z.B. psychophysiologische Beanspruchungsmessung

• Critical Incidents, Unfälle und Umgang damit in sozio-technischen Systemen verbessern

• Führung und Organisation entwickeln, z.B. Balanced Scorecard Gesundheit, Schichtarbeit, Leistung

• Interdisziplinäre Lehre evaluieren und gestalten

• Umweltverhalten/–erleben optimieren, z.B. Lärmschutz, Recycling, Wohnen

• Usability von Informations-/Kommunikationstechnik verbessern (safety, security, privacy)

Wissenschaftlicher Werdegang:

2011 – 2015 Prodekan des Fachbereichs FB3 Humanwissenschaften
2011 – 2013 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie
Seit 2009 Leiter der Forschungsgruppe Arbeits- und Ingenieurpsychologie FAI
2007 – 2009 Referent Forschungsmanagement und Human Factors, Deutsche Flugsicherung DFS
2004 – 2007 Associate Professor Work and Organizational Psychology, Copenhagen University
1993 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent an den Universitäten Düsseldorf und Dortmund; Promotion 1998 über psychophysiologische Beanspruchung von Fluglotsen; Habilitation 2003 über nachhaltige Entwicklung des Luftverkehrsmanagements

Wissenschaftliche Aktivitäten, Preise und Ehrungen:

• 2016 Ines Passier und Joachim Vogt erhalten gemeinsam mit dem Caritasverband Darmstadt e.V. und der Betriebskrankenkasse Merck den Hessischen Gesundheitspreis in der Kategorie „Gesund Bleiben“ für das Projekt FIGA (frühzeitige Intervention psychische Gesundheit, ein sequenzielles Arbeitsfähigkeitskonzept)

• 2013 Sonderpreis der Carlo und Karin Giersch Stiftung an der TU Darmstadt für interdisziplinäre Lehre in den Master-Projekten „Mensch-orientierte technische Assistenzsysteme“ zusammen mit Prof. André Seyfarth (Sportwissenschaft) und Dr. Philipp Beckerle (Maschinenbau)

• 2013 Cofounders Award for Excellence in Crisis Intervention/Trauma Research der International Critical Incident Stress Foundation für Forschung über die Wirkung von Critical Incident Stress Management CISM

• 1999 Rudolf-Chaudoire-Forschungspreis der Universität Dortmund: Förderung eines Aufenthaltes am tech-nischen Zentrum der US Federal Aviation Administration

• 1995 Georg-Sieber-Forschungspreis der wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Psychologie, Bonn: Auszeichnung der Diplomarbeit „Laborexperimentelle Untersuchung zur Wir-kungskontingentierung von Fluglärm“

Beteiligung an der Lehre

Emotion, Motivation, Denken und Sprache

Lehrinhalte:

Die Vorlesung bietet einen grundlegenden Einblick in die Themengebiete der Allgemeinen Psychologie II mit Schwerpunkt auf Emotion und Motivation. Die begleitenden Seminare fokussieren auf Denken und Sprache. Die Vorlesung arbeitet den Unterschied zwischen Emotionen und Motivation heraus. Sie gliedert sich nach den wissenschaftsgeschichtlichen Paradigmen der Biologischen Psychologie, Psychoanalyse, Lerntheorien, Kognitionswissenschaften und hier insbesondere Attributionstheorien. Die Aktualgenese von Emotionen und Emotionsausdruck wird behandelt sowie der Einfluss von Emotionen auf kognitive Prozesse. Bei Motivation wird zwischen Motiven und Motivation als Prozess unterschieden. Diese Unterschiede werden anhand von inhaltlichen Bereichen wie z.B. Macht, Aggression und Leistung spezifiziert Weiterhin werden die Bedingungen erörtert die zu willentlichen Prozessen führen und Handlungen auslösen können. Denken als Problemlösen wird aus verschiedenen theoretischen Perspektiven beschrieben und erklärt. Beim logischen Schließen und Entscheiden werden typische Fehler aufgezeigt. Die syntaktische Struktur der Sprache und die semantische Bedeutung von Wörtern werden aus psychologischer Perspektive erläutert. Weiterhin werden die Vorgänge des Sprachverstehens und Sprachgenerierens sowie die gegenseitige Beeinflussung von Sprache und Denken dargelegt.

Lernziele:

Die Studierenden haben Kenntnis von Theorien aus den vier Themengebieten Emotion, Motivation, Denken und Sprache. Sie können die Theorien im historischen Kontext darstellen und den wichtigsten psychologischen Strömungen zuordnen. Die Studierenden sind in der Lage, die einzelnen theoretischen Annahmen auch in Hinblick auf empirische Untersuchungen und deren Aussagekraft für praktische Belange kritisch-reflektierend zu bewerten.

Einführung in die biologische Psychologie

Lehrinhalte:

Die Vorlesung „Einführung in die biologische Psychologie“ vermittelt Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und psychologischen Funktionen. Die Studierenden lernen verschiedene elektrophysiologische Biosignale (z.B. elektrodermale Aktivität EDA, Elektrokardiographie EKG, Elektroenzephalogramm EEG etc.) kennen und verstehen deren Messprinzipien. Atmungs-, Blutdruck- und Speichelanalytik sind ebenfalls Thema der Vorlesung. Die Bedeutung physiologischer Mechanismen für Arbeit und Technik, Lernen und Verhalten sowie die Entwicklung psychischer Störungen wird beispielhaft in einzelnen Forschungs- und Anwendungsgebieten vorgestellt. Die Studierenden beantworten in den Übungen zum peripherphysiologischen Messen Fragestellungen der Forschung und Praxis der Psychologie. Sie erwerben dabei auch wissenschaftstheoretische, -ethische, hygienische, versuchsplanerische und sicherheitstechnische Kenntnisse zur Messwertaufnahme. So werden praktische Fertigkeiten zur Durchführung psychophysiologischer Messungen in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen vermittelt.

Literatur:

Joachim Vogt & Sven Thönes (Hrsg.) (2015). Einführung in die biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen. Kröning: Asanger Verlag.

Kursbeschreibung:

Die Einführung in die biologische Psychologie ist Teil des interdisziplinären Moduls der Psychologie mit der Biologie. Aus drei Veranstaltungen des Fachbereichs Biologie müssen Psychologiestudierende zwei absolvieren: Humanbiologie, Physiologie und/oder Entwicklung. Zwei weitere Veranstaltungen des Instituts für Psychologie sind Pflicht: Die Vorlesung „Einführung in die biologische Psychologie“ vermittelt Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und psychologischen Funktionen.

GPEK – Grundlagen des Planens, Entwickelns und Konstruierens

! Für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 !

Voraussetzungen:

Zwingende Voraussetzung zur Teilnahme am Modul GPEK ist der Besuch der GPEK – Auftaktveranstaltung am ersten Vorlesungsmontag um 8 Uhr in L4|02 Raum 1 & 2 (Hörsaal– und Medienzentrum HMZ auf der Lichtwiese, Franziska-Braun-Straße 10) und der Eintrag in die dort verteilten Teilnehmer/innenlisten. Diese Veranstaltung wird für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 angeboten.

Kursbeschreibung:

In den Facharbeitstreffen (FAT) werden den Studierenden fachliche Hintergrundinformationen zu ihrer jeweiligen Fachrolle vermittelt und konkret auf die von ihnen im Rahmen von GPEK zu erledigen Aufgaben vorbereitet. Die jeweiligen Fachrollen sind in ihren Projektgruppen die Fachexpert*innen und lassen das gewonnene Wissen aus den FATs in den Projektgruppensitzungen einfließen.

Im Wintersemester sind die Fachrollen Energie- und Ressourcenmanagement, Landmanagement, Pädagogische Planungsanalyse und Beratung, Projektsteuerung, Psychologische Evaluation und Intervention, Raumplanung, Siedlungswasserwirtschaft und Verkehrsplanung vertreten. Im Sommersemester gibt es die Fachrollen Baubetrieb, Baukonstruktion und Entwerfen, Fassadentechnik, Grundlagenvermessung, Projektsteuerung und Tragwerksplanung. Die Wahl der Fachrollen findet für den planerischen Teil im Wintersemester in der GPEK- Auftaktveranstaltung bzw. für den konstruktiven Teil im Sommersemester im Anschluss an die Veranstaltung „Vorstellung der konstruktiven Fachrollen“ statt. Studierende der Psychologie und Pädagogik werden automatisch den Fachrollen Psychologische Evaluation und Intervention bzw. Pädagogische Planungsanalyse und Beratung zugeordnet.

Hinweis für Studierende der Psychologie:

Die Studierenden nehmen an einem interdisziplinären Projekt unter Federführung des Fachbereichs 13 teil. Dabei wirken sie in ihrer Fachrolle PEI (Psychologische Evaluation und Intervention) aus humanwissenschaftlicher Perspektive auf den Planungsprozess ein (z.B. Anwohner*innenbedürfnisse erfassen und berücksichtigen). Auf der anderen Seite sollen Gruppenprozesse aktiv gestaltet und menschliches Verhalten reflektiert werden. Die Studierenden der Psychologie lernen im Rahmen der Projektarbeit humanwissenschaftliche Beteiligungsmöglichkeiten und psychologische Methoden der Intervention und Evaluation kennen und sind in der Lage, diese anzuwenden. Dazu gehören die Analyse der Ausgangssituation sowie die Erfassung bezugsgruppenbezogener relevanter Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnisse. Das vermittelte Wissen soll aktiv in die Planungs- und Arbeitsprozesse der Projektgruppe überführt werden. Die Studierenden präsentieren ihre Ergebnisse in Referaten und Testaten. Sie stellen sie nach vorgegebenen Richtlinien in Form eines wissenschaftlichen Berichts dar. Die ersten Veranstaltungen werden die Abläufe und Anforderungen dieser Projektveranstaltung klären.

Projektarbeit Elektrotechnik & Informationstechnik (ETIT)

! Für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 !

LehrInhalte :

Einführung in die Interdisziplinäre Projektarbeit: Die Veranstaltung begleitet alle interdisziplinären Projektveranstaltungen mit den technischen Fachbereichen. Dies sind im Masterstudiengang die Nebenfächer Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie Maschinenbau und hier speziell die Arbeitswissenschaften (advanced design projects). Die Veranstaltung ist ein offenes Forum für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den genannten Nebenfächern. Sie wird nach den ersten Treffen in Kleingruppenarbeit entsprechend der verschiedenen Nebenfächer weiter geführt.

Einführungsprojekt (etit Projektwoche): Studierende lernen anhand einer praxisnahen, technischen Aufgabenstellung die Vielfalt von Arbeitsgebieten der Elektrotechnik und Informationstechnik kennen. Das Einführungsprojekt eröffnet eine Perspektive auf das weitere Studium und führt in das ingenieurgemäße Denken und die Teamarbeit ein. Die Projektgruppen werden eine Woche lang zusammenarbeiten. Dabei werden sie von je einer/m Fach- und Teambegleiter/in unterstützt.

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- interdisziplinäre Vorgehensweisen bei Fragestellungen zum Erleben und Verhalten von Menschen anzuwenden

- im Nebenfach erworbene theoretischen Kenntnisse unter psychologischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu interpretieren

- psychologisches Wissen in interdisziplinären Veranstaltungen und Gruppen zu formulieren und Studierenden anderer Disziplinen zu erklären

- Schlussfolgerungen in einer Weise zusammenzufassen, dass Anwender/innen anderer Professionen eine Entscheidung über deren Relevanz für das eigene Aufgabengebiet treffen können

Projektmanagement, Prozessanalyse und Gestaltungsprojekt

Lehrinhalte:

Die Studierenden lernen relevante Tools und Methoden des Projektmanagements und der Prozessanalyse kennen und sind in der Lage, Projekte zielorientiert und mit messbaren Ergebnissen zu bearbeiten. Anhand eines Gestaltungsprojekts mit möglichst einem Auftraggeber oder einer Auftraggeberin, soll das Gelernte in die Praxis umgesetzt und in einem Projektbericht dokumentiert werden. Zudem sollen die Studierenden dazu befähigt werden, das Projektmanagement und die Teamarbeit zu reflektieren und Ideen für zukünftige Projekte zu generieren. Dafür werden den Studierenden vor allem praktische Techniken für das erfolgreiche Management von Projekten aus der psychologisch motivierten Arbeitsgestaltung und Produktentwicklung vermittelt. Sie bekommen einen Einblick, welche Projektmanagementtechniken in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verbreitet sind und wie diese Techniken auch für die interdisziplinäre Kooperation genutzt werden können. Besonderer Wert wird auf die Verwendung standardisierter Werkzeuge zur Projektplanung und -steuerung gelegt. Auch gruppenpsychologische Prozesse wie die Motivierung von Projektmitarbeitern, effektives Krisenmanagement und Mittel zur Gestaltung erfolgreicher Projektbesprechungen werden behandelt.

In dem Seminar Projektmanagement und Prozessanalyse (2 SWS) wird die Beherrschung von (EDV)-Werkzeugen zur Projektplanung mit OpenOffice ebenso geübt, wie die Entwicklung auf den jeweiligen Fall zugeschnittener Evaluationsmethoden. Weitere Inhalte sind Grundlagen des Projektmanagements, Phasen und Prozesse des Projektmanagements, Formulierung von Zielen, Treffen von Entscheidungen, Projektorganisation und Konflikt-/Risikomanagement.

Psychologische Gestaltungsprojekte (3 SWS) aus verschiedensten Bereichen sollen konkrete Aufgabenstellungen liefern, an denen die Techniken des Projektmanagements erprobt werden. In den Gestaltungsprojekten werden zunächst die Aufgabenstellungen und Ziele konkretisiert. Die Studierenden werden supervidiert und begleitet. Die Wahl und Ausarbeitung der Aufgabenstellung ist die erste gestalterische Aufgabe der Studierenden. In der Supervision werden aktuelle Fragen bei der eigenständigen Durchführung der Projektaufgabe besprochen. In der Nachbereitungsphase wird ein Projektbericht angefertigt und die Erfahrungen, auch über die interpersonalen Aspekte des Projektmanagements, kritisch reflektiert.

Literatur:

Deutsches Institut für Normung DIN 69901

Für die Kurzreferate:

Andler, N. (2015, 6. überarbeitete und erweiterte AUflage): Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting. Erlangen: Publicis

Zusätzliche zu empfehlende Literatur:

Hansel, J.; Lomnitz, G. (2003): Projektleiter-Praxis. Heidelberg: Springer

Voraussetzungen:

Voraussetzung ist die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung am ersten Veranstaltungstag und der Eintrag in die dort verteilten Projektgruppenlisten.

Erwartete Teilnehmerzahl:

40 insgesamt, ca. 10 pro Gruppe

Zusätzliche Informationen:

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- Die Fachbegriffe des Projektmanagements und die Einbettung des Projektmanagements im Unternehmen zu verstehen.

- Praktische Fallbeispiele zu diskutieren.

- Geeignete (EDV)-Werkzeuge anzuwenden um Arbeitszeit, Arbeitskraft und Ressourcen zu verwalten.

- Ein Projekt aufzubauen, über einen längeren Zeitraum zu planen, zu organisieren, Projektfortschritte fortlaufend in einem Flussdiagramm darzustellen und Projektergebnisse zu evaluieren, zu interpretieren und zusammenzufassen.

- Probleme der Teambildung und -führung zu erkennen und zu lösen.

- Das Projektmanagement als kollaborativen Prozess zu dokumentieren.

Psychologische Arbeits- und Produktgestaltung

Lehrinhalte:

Aufbauend auf den im Bachelorstudium erworbenen Kenntnissen werden spezielle Verfahren der Arbeits- und Produktanalyse, des Sicherheitsmanagements, der Produktgestaltung, des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes in Design-, Produktions- und Dienstleistungsprozessen vertieft.

Es wird Bezug genommen zur Erforschung einzelner Verfahren wie auch deren praktischer Anwendung in Organisationen.

Im Rahmen des Projekts „Nutzer- und umweltorientierte Arbeits- und Produktgestaltung“ werden zwei Teilprojekte zu den Schwerpunktthemen Arbeits- und Produktgestaltung angeboten, von denen die Studierenden eines auswählen können.

Voraussetzungen:

Voraussetzung ist die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung am ersten Veranstaltungstag und der Eintrag in die dort verteilten Projektgruppenlisten.

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- Arbeit, Technik, Produkte aufgrund allgemein-, bio-, sozial-, instruktions- und umweltpsychologischer Grundlagen gestalten zu können.

- Mensch-Maschine-Schnittstellen optimieren zu können.

- An Arbeits-, Technik- und Produktgestaltungsprozessen aus psychologischer Perspektive mitwirken zu können, d.h. erste Anforderungslisten zu erstellen, Designoptionen kriterienorientiert zu bewerten, Prototypen zu testen.

- Wissenschaftlich methodisches Vorgehen bei der Arbeits-, Technik- und Produktgestaltung anzuwenden.

- Psychologische Methoden, Konzepte und Konstrukte in interdisziplinären Projekten gewinnbringend zu nutzen.

Weitere Informationen:

Studierende aus der alten Studienordnung (2010) melden sich bitte bei den Kleingruppen von Frau Menig oder Frau Zimmermann an.

Publikationen (sortiert nach Kategorie und Jahr):

Peer-Reviewed Journal-Artikel:

  1. Penner, D., Abrams, A., Overath, P., Vogt J. & Beckerle P. (submitted). Robotic Leg Illusion: system design and human-in-the-loop evaluation. IEEE Transactions on Human-Machine Systems.
  2. Huynh T.V., Bekrater-Bodmann R., Fröhner J., Vogt J., Beckerle P. (2019) Robotic hand illusion with tactile feedback: Unravelling the relative contribution of visuotactile and visuomotor input to the representation of body parts in space. PLoS ONE 14(1), e0210058, doi:10.1371/journal.pone.0210058
  3. Zimmermann, V., Felscher-Suhr, U. & Vogt, J. (online 2017, print March 2018). Public perceptions of Frankfurt Airport's value – A survey approach. Journal of Air Transport Management Volume 67, pp. 46–54, https://doi.org/10.1016/j.jairtraman.2017.11.005
  4. Mayer, P., Gerber, N., McDermott, R., Volkamer, M. & Vogt, J. (2017). Productivity vs security: mitigating conflicting goals in organizations. Information & Computer Security, 25(2), pp.137-151, https://doi.org/10.1108/ICS-03-2017-0014
  5. Beckerle P., Christ O., Schürmann T., Vogt J., von Stryk O., & Rinderknecht S (2017). A human-machine-centered design method for (powered) lower limb prosthetics. Robotics and Autonomous Systems. doi: 10.1016/j.robot.2017.05.004
  6. Zimmermann, V., Henhapl, B., Volkamer, M. & Vogt, J. (2017). Ende-zu-Ende sichere E-Mail-Kommunikation. Datenschutz und Datensicherheit – DuD, 41(5), 308-313 doi 10.1007/s11623-017-0781-4
  7. Schürmann, T., Beckerle, P., Preller, J., Vogt, J., & Christ, O. (2016). Theoretical implementation of prior knowledge in the design of a multi-scale prosthesis satisfaction questionnaire. Biomedical Engineering Online, Volume 15, Supplement 3, pp. 65-74. doi: 10.1186/s12938-016-0288-5
  8. Koch, F.D. & Vogt. J. (2015). Psychology in an interdisciplinary setting – a large-scale project to improve university teaching. Psychology Learning and Teaching, 14 (2), 158-168.
  9. Flögel, M., Kalveram, K.T., Christ, O. & Vogt, J. (2015). Application of the rubber hand illusion paradigm: comparison between upper and lower limbs. Psychological Research, 1-9, http://dx.doi.org/10.1007/s00426-015-0650-4
  10. Schürmann, T., Janzarik, G. & Vogt, J. (2015). Movement transformation on multi-touch devices – intuitivity or instructional preparation? Applied Ergonomics, 50, 251-255.
  11. Müller-Leonhardt, A., Stroebaek, P. & Vogt, J. (2015). Dealing collectively with critical incident stress reactions in high risk work environments: a case study on a European Air Navigation Services Provider. International Journal of Risk Assessment and Management, Vol. 18, No. 2, 156-172.
  12. Knöll, M., Neuheuser, K., Vogt, J. & Rudolph-Cleff, A. (2014). Einflussfaktoren der gebauten Umwelt auf wahrgenommene Aufenthaltsqualität bei der Nutzung städtischer Räume. Zeitschrift für Umweltpsychologie – Schwerpunktthema 2/2014: Aneignung, Teilhabe, Wohlbefinden – städtische Räume und ihre Nutzungen, 18. Jg., Heft 2 (35), 2014, 84-102.
  13. Santel, C.G., Gerber, P., Mehringskoetter, S., Schochlow, V., Vogt, J. & Klingauf, U. (2014). How glider pilots misread the FLARM collision alerting display. Aviation Psychology and Applied Human Factors, 4(2), 86-97. doi 10.1027/2192-0923/a000060
  14. Eikenbusch, C., Passier, I., Schnee, M. & Vogt, J. (2014). Bürgerschaftliches Engagement, Unternehmensstrategie, Gesellschaftserfolg. Zeitschrift für Sozialmanagement, 12(2), 43-55.
  15. Müller-Leonhardt, A., Mitchell, S.G., Vogt, J. & Schürmann, T. (2014). Critical incident stress management (CISM) in complex systems: cultural adaptation and safety impacts in healthcare. Journal of Accident Analysis and Prevention. Volume 68, 172–180. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0001457513005216
  16. Vogt, J. & Nunes, K.R.A. (2014). Recycling behaviour in healthcare: waste handling at work. Ergonomics, 57(4), 525-535, doi: 10.1080/00140139.2014.887786.
  17. Vogt, J., Lambrecht, J. & Steudle, D. (2014). Pausennahme und psychosomatische Beschwerden bei pädagogischen Mitarbeitern aus Sicht der Betroffenen. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 68 (1), S. 27-34.
  18. Strøbæk, P. & Vogt, J. (2013). Cultural synergy and organizational change: from crisis to innovation. Journal of Business and Media Psychology, Issue 1/2013. http://journal-bmp.de/2013/06/english-cultural-synergy-and-organizational-change-from-crisis-to-innovation/?lang=en
  19. Vogt, J. & Schnee, M. (2012). Führung als Moderator von Gesundheit, Absentismus und Präsentismus bei Restrukturierungsprozessen. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 66, 269-276.
  20. Stolte, W., Vogt, J. & Weber, C. (2010). Controlling practical drift in high reliability organizations. International Journal of Applied Aviation Studies, 10(2), 31-49. Electronically p. 47 of http://www.faa.gov/about/office_org/headquarters_offices/arc/programs/academy/journal/pdf/Winter_2010.pdf
  21. Vogt, J. (2010). Strategische Steuerung von Sicherheit, Zeitschrift für Controlling, 22, 130-131.
  22. Vogt, J., Leonhardt, J., Köper, B. & Pennig, S. (2010). Human factors in safety and business management. Ergonomics, 53(2), 149-163.
  23. Vogt, J., Gasche, V., Muris, J., Leonhardt, J. & Mitchell, J.T. (2009). A report on the evaluation of the First European Conference on Critical Incident Stress Management organized by the European Office of the International Critical Incident Stress Foundation. International Journal of Emergency Mental Health, 11(2), 111-120.
  24. Leonhardt, J. & Vogt, J. (2009). Cultural differences in dealing with critical incidents. International Journal of Emergency Mental Health, 11(3), 155-164.
  25. Vogt, J. & Leonhardt, J. (2009). Critical Incident Stress Management (CISM) bei richtiger Anwendung ohne Nebenwirkungen. Trauma und Gewalt, 3, 261-266.
  26. Mitchell, J.T., Eggert, W., Leonhardt, J. & Vogt, J. (2008). Gestion du Stress lié à un incident critique, Critical Incident Stress Management (CISM). Une approche flexible et une stratégie adaptative à l’intervention de crise, Stress et Trauma, 8(3), 163-175.
  27. Möller, K., Gamm, N., Braun, M., Iserloh, B., Kastner, M., Kliesch, G. Köper, B., Pennig, S. & Vogt, J. (2008). Strategische Steuerung der betrieblichen Gesundheitsförderung mit Strategy Maps. Zeitschrift für Management, 3/2008, 225-280.
  28. Wegge, J., Vogt & J. Wecking, C. (2007). Customer induced stress in call center work: A comparison of audio- and videoconference. Journal of Occupational and Organizational Psychology, 80, 693–712.
  29. Vogt, J., Pennig, S. & Leonhardt, J. (2007). Critical Incident Stress Management in air traffic control and its benefits. Air Traffic Control Quarterly, 15(2), 127-156.
  30. Eißfeld, H., Weber, R. Udovic, A. & Vogt, J. (2006). Long-term prediction of stress resistance in air traffic controllers. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 6(4), 323-331.
  31. Vogt, J., Hagemann, T. & Kastner, M. (2006). The impact of workload on heart rate and blood pressure in en-route and tower air traffic control. The Journal of Psychophysiology, 20(4), 297-314. doi: http://dx.doi.org/10.1027/0269-8803.20.4.297
  32. Maziul, M., Job R.F.S. & Vogt, J. (2005). Complaint data as an index of annoyance--theoretical and methodological issues. Noise & Health, 7(28). 17-27.
  33. Vogt, J. & Leonhardt, J. (2005). Increasing safety by stress management. Safety Science Monitor, Vol. 9, Issue 1, Article 6.
  34. Vogt J. (2005). The relative impact of aircraft noise and number in a full-factorial laboratory design. The Journal of Sound and Vibration, 282, 1085-1100.
  35. Vogt, J., Leonhardt, J. Köper, B. & Pennig, S. (2004). Economic evaluation of the critical incident stress management program. The International Journal of Emergency Mental Health 6(4), 185-196.
  36. Vogt, J., Haugg, E. & Maziul, M. (2004). Neues Slot-System der Augsburger Flughafen GmbH reduziert Belästigung durch Hubschrauber. Zeitschrift für Lärmbekämpfung, 6, 181-184.
  37. Haugg, E., Maziul, M. & Vogt, J. (2003). The socio-organisational interface: Attitudes of airport residents towards aviation and how to meet information requirements. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 3(3), 247-253.
  38. Köper, B. & Vogt, J. (2003). The economic point of view: costs and benefits of development programmes. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 3(3), 271-283.
  39. Vogt, J. (2003). Sustainable development and environmental impacts of aviation. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 3(3), 255-270.
  40. Köper, B. & Vogt, J. (2003). Positive Wirkungen der Einführung moderner technischer Systeme für Mitarbeiter in der Flugsicherung. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Sonderausgabe 2/2003, 130-148.
  41. Vogt, J., Adolph, L., Ayan, T., Udovic, A. & Kastner, M. (2002). Stress in modern air traffic control systems and potential influences on memory performance. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 2(4), 355-378.
  42. Vogt, J. & Kastner, M. (2002). Psychophysiological responses under exceptional stress: air traffic control during the Duesseldorf airport fire on April 11th 1996. Journal of Human Factors and Aerospace Safety, 2(1), 87–96.
  43. Vogt, J. & Kastner, M. (2002). Tinnituserkrankungen bei Fluglotsen: Eine klinisch–arbeitspsychologische Studie. Zeitschrift für Arbeits– und Organisationspsychologie, 46(1), 35-44. doi: http://dx.doi.org/10.1026//0932-4089.46.1.35
  44. Vogt, J., Kuhnert, P. & Kastner, M. (2001). Anforderungen der neuen Arbeitswelt und das Problem der Arbeitslosigkeit: Selbstmanagement–Beratung als Präventionskonzept. Wirtschaftspsychologie, 3, 155–167.
  45. Becher, L.F., Vogt, J., Schreiber, M. & Kalveram, K.T. (1997). Effekte der visuellen Umwelt auf das Geräuscherleben. Zeitschrift für Lärmbekämpfung, 44, 195–200.
  46. Felscher–Suhr, U., Guski, R., Hunecke, M., Kastka, J., Paulsen, R., Schümer, R. & Vogt, J. (1996). Störungen von Alltagstätigkeiten durch Flug– und Straßenlärm: Eine methodologische Vorstudie. Zeitschrift für Lärmbekämpfung, 43, 61–68.
  47. Jäncke, L., Vogt, J., Musial, F., Lutz, K. & Kalveram, K.T. (1996). Facial EMG responses to auditory stimuli. International Journal of Psychophysiology, 22, 85–96.
  48. Jäncke, L., Musial, F., Vogt, J. & Kalveram K.T. (1994). Monitoring radio programs and time of day affect simulated car–driving performance. Perceptual and Motor Skills, 79, 484–486.

Peer-Reviewed Konferenzbeiträge:

  1. Kalveram, K.T., Penner, D., Hessinger, M., Seyfarth, A. & Vogt, J. (2018). Cogito, Ergo Sum? About self-other discrimination and man-robot cooperation. KogWis 2018 The 14th biannual conference of the German Society for Cognitive Science, 3.-6. September 2018 at Technische Universität Darmstadt.
  2. Schuster, D., Vogt, J. & Bongard, S. (2018). Zusammenhänge von Präsentismus, Stresserleben und sozialer Unterstützung bei Polizeibeamtinnen und -beamten im Wechselschichtdienst der Polizei Rheinland-Pfalz. Poster präsentiert auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main.
  3. Erler, P., Rinderknecht, S., Vogt, J. & Menig, A. (2018). Investigating the perception of powertrain shuffle with a longitudinal dynamic driving simulator. IEEE International Conference on Advanced Intelligent Mechatronics, 2018, submission number 93.
  4. Schuster, D., Vogt, J. & Bongard, S. (2017). Gender-specific effects on importance of health literacy ratings depend on job strain of shift working police officers. Poster präsentiert auf der International Convention of Psychological Science, Wien, Österreich.
  5. Wojtusch, J., Beckerle, P., Schürmann, T., Schumacher, M., Christ, O., Seyfarth, A., Rinderknecht, S., Vogt, J. & von Stryk, O. (2016). Towards seamless integration of active assistive devices into the user's body schema. Cybathlon Symposium, Zurich, Switzerland.
  6. Gerber, N., McDermott, R., Volkamer, M. & Vogt, J. (2016). Understanding information security compliance – Why goal setting and rewards might be a bad idea. In: Clarke, N. L. & Furnell, S. M. (Hrsg.): Proceedings of the Tenth International Symposium on Human Aspects of Information Security & Assurance (HAISA 2016). Plymouth University, United Kingdom, pp. 145-155.
  7. Dirsch-Weigand, A., Koch, F. D., Pinkelman, R., Awolin, M., Vogt, J. & Hampe, M. J. (2015). Looking beyond one's own nose right from the start: interdisciplinary study projects for first year engineering students. World Engineering Education Forum/International Conference on Interactive Collaborate Learning, Florence, Italy. http://www.weef2015.eu/Proceedings_WEEF2015/proceedings/papers/Contribution1221.pdf
  8. Menig, A., Neuheuser, K. & Vogt, J. (2015). Time out – Ein mobiles Übungsprogramm für Körper und Psyche. Poster auf dem 12. Kongress der Fachgruppe Gesundheitspsychologie, Graz, Österreich, 17.-19. September. http://static.uni-graz.at/fileadmin/veranstaltungen/gesundheitspsychologie-kongress-2015/gp-kongress-2015_Abstractband_V2.pdf
  9. Schürmann, T., Beckerle, P., Wojtusch, J., Vogt, J. & Christ, O. (2015). Theoretical implementation of prior knowledge in the design of a multi-scale prosthesis satisfaction questionnaire. Special Issue of the online Journal of Biomedical Engineering on the basis of a contribution to the Robotic Science and Systems Conference, 2013.
  10. Schürmann T., Overath P., Christ O., Vogt J. & Beckerle, P. (2015). Exploration of lower limb body schema integration with respect to body-proximal robotics. 1st International Forum on Research and Technologies for Society and Industry, IEEE, pp. 61-64.
  11. Knöll, M., Konert, J., Neuheuser, K., Dutz, T., Hardy, S., Gutjahr, M., Rudolph-Cleff, A., Vogt, J. & Göbel, S. (2015). Interdisciplinary course on urban health games – concept and first results of a new interdisciplinary course on location-based games for health. Smart City Learning: Opportunities and Challenges. Workshop in connection with ECTEL2014 in Graz, Austria.
  12. Kolb, N., Bartsch, S., Volkamer, M. & Vogt, J. (2014). Capturing attention for warnings about insecure password fields – systematic development of a passive security intervention. 16th International Conference on Human-Computer Interaction (HCII 2014), Springer.
  13. Beckerle P., Christ O., Windrich M., Rinderknecht S., Vogt J. (2013). User-centered prosthetic design: a methodological approach to transfer psychological factors to technical development. In: Proceedings of the European Conference on Technically Assisted Rehabilitation (TAR-2013), March 14-15, Berlin, Germany.
  14. Christ, O., Elger, A., Schneider, K., Beckerle, P., Vogt, J. & Rinderknecht, S. (2013). Identification of haptic paths with different resolution and their effect on body scheme illusion in lower limbs. In: Proceedings of the European Conference on Technically Assisted Rehabilitation (TAR-2013), March 14-15, Berlin, Germany.
  15. Beckerle, P., Christ, O., Windrich, M., Rinderknecht, S., Vogt, J. & Wojtusch, J. (2013). A methodological approach to integrate psychological factors to lower limb prosthetic functional design. In: International Society of Prosthetics and Orthotics World Congress, 4th – 7th February, HICC, Hyderabad, India.
  16. Kalveram, K.T., Kensche, M.J., König, P., Lauer, T., Schröder, T., Schwering, S., Eichhorn, E. & Vogt, J. (2013). Humans adapt to a changed viscous load on the arm always in the same manner – whether visual feedback is given or not. International Symposium on Adaptive Motion of Animals and Machines AMAM2013. March 11-14, Darmstadt, Germany.
  17. Ullrich, D., Lambrecht, J.H. & Vogt, J. (2011). Mensch System Integration (MSI) in der Flugsicherung als interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsprozess (S. 19-28). In M. Grandt & S. Schmerwitz. 53. Fachausschusssitzung Anthropotechnik der DGLR. 27.-28.10.2011, Jeppesen GmbH, Neu-Isenburg.
  18. Keil, U. & Vogt, J. (2012). Balanced Scorecard Gesundheit. In G. Athanassiou, S. Schreiber-Costa & O. Sträter (Hrsg.): Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Sichere und gute Arbeit erfolgreich gestalten – Forschung und Umsetzung in die Praxis. 17. Workshop 2012. Kröning: Asanger Verlag.
  19. Beckerle, P., Christ, O., Wojtusch, J., Schuy, J., Wolff, K., Rinderknecht, S., Vogt, J. & von Stryk, O. (2012). Design and control of a robot for the assessment of psychological factors in prosthetic development. IEEE SMC, pp. 1485-1490.
  20. Jokisch, M., Preller J., Schropp, A., Christ, O., Beckerle, P. & Vogt, J. (2012). The rubber hand illusion paradigm transferred to the lower limb: a physiological, behavioural, and psychometric approach. International Journal of Psychophysiology, 85 (3), 421-422. ISSN: 0167-8760
  21. Christ, O., Woitusch, J., Beckerle, P., Wolff, K., Vogt, J., v. Stryk, O. & Rinderknecht, S. (2012). Prosthesis-user-in-the-loop: user-centered design parameters and visual simulation. 34th Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. San Diego, California, USA. EMBC IEEE, pp. 1929-1932.
  22. Woitusch, J., Beckerle, P., Christ, O., Wolff, K., v. Stryk, O., Rinderknecht, S. & Vogt, J. (2012). Prosthesis-user-in-the-loop: a user-specific biomechanical modelling and simulation environment. 34th Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. San Diego, California, USA. EMBC IEEE, pp. 4181-4184.

Peer-Reviewed und SCI / SSCI indexierte Konferenz-Abstracts:

  1. Christ, O. Jokisch, M. Preller, J. Beckerle, P. Rinderknecht, S. & Vogt, J. (2012). Persistence of the rubber hand illusion and maintaining factors during active or passive movements: new indicators for rehabilitation? European Psychiatry, 27, (S1), p. 224, ISSN: 0924-9338.
  2. Christ, O., Beckerle, P., Preller, J., Jokisch, M., Rinderknecht, S., Wojtusch, J., von Stryk, O. & Vogt, J. (2012). The rubber hand illusion: maintaining factors and a new perspective biomedical engineering of lower limp prosthetics? Biomedical Engineering, 57 (S1), pp 846-849. e-ISSN 1862-278X
  3. Christ, O., Jokisch, M., Preller, J., Beckerle, P., Rinderknecht, S., Wojtusch, J., von Stryk, O. & Vogt, J. (2012). User-centered prosthetic development: comprehension of amputees' needs. Biomedical Engineering, 57 (S1), pp. 1098-1101. e-ISSN 1862-278X
  4. Christ, O., Beckerle, P., Rinderknecht, S. & Vogt, J. (2011). Usability, satisfaction, and appearance while using lower limb prostheses: implications for the future. Neuroscience Letters, Volume 500, Supplement 1, August 2011, p. e50.

Bücher:

  1. Pennig, S. & Vogt, J. (2008). Handlungshilfe zur ökonomischen Evaluation von Personalmaßnahmen – Leitlinien und Werkzeuge. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. ISBN: 978-3-88261-076-5, Projektnummer: F 2105. http://docplayer.org/1193699-Forschung-projekt-f-2105-st-pennig-j-vogt.html
  2. Pennig, S. & Vogt, J. (2008). Profitability Assessment and Economic Evaluation of Human Performance Management Programs – Guidelines and Tools. Dortmund: German Federal Institute of Occupational Safety and Health. ISBN: 978-3-88261-076-5, research project No F 2105. http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2105-3.html
  3. Pennig, S., Kremeskötter, N., Nolle, T., Koch, A., Maziul, M. & Vogt, J. (2006). Ökonomische Evaluation von Personalressourcen und Personalarbeit. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.
  4. Vogt, J. (2002). Contributions of psychology to the sustainable development of air traffic management. University of Dortmund: Professorial thesis (written part of Habilitation).
  5. Vogt, J., Becher, L. & Kastner, M. (1999). Kurzentspannung für den Arbeitsplatz (CD mit Begleitheft). Band 1 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des Vereins zur Förderung des Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsverhaltens FUGS e.V. Dortmund. Herdecke: MAORI.
  6. Vogt, J. (1998). Psychophysiologische Beanspruchung von Fluglotsen. Universität Dortmund: Dissertation.

Herausgegebene Bücher und Journal-Ausgaben:

  1. Vogt, J. & Thönes S. (Hrsg.) (2015). Einführung in die Biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen. Kröning: Asanger Verlag.
  2. Leonhardt, J. & Vogt, J. (Eds) (2006). Critical incident stress management CISM in aviation. Aldershot: Ashgate.
  3. Vogt, J. (Hrsg.) (2004). Immer schön die Haltung wahren! Eine kleine Rückenschule. Band 5 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des FUGS e.V. Dortmund. Herdecke: MAORI.
  4. Vogt, J. & Kastner, M. (Guest Eds) (2003). Interfaces in air traffic organisation. Special Issue of Human Factors and Aerospace Safety, 3(3), 195-283.
  5. Vogt, J. & Nolle, T. (Hrsg.) (2003). Mehr Spaß an der Arbeit. Band 4 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des FUGS e.V. Dortmund. Herdecke: MAORI.
  6. Vogt, J. & Kastner, M. (Hrsg.) (2002). Abfallmanagement in medizinischen Einrichtungen als Modul systemverträglicher Organisationsentwicklung. Band 3 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des FUGS e.V. Dortmund. Herdecke: MAORI.
  7. Vogt, J. (Hrsg.) (2002). Oft auf Achse? Trotzdem gesund essen und trinken! Ernährungstipps für Berufs¬kraftfahrer. Band 2 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des FUGS e.V. Dortmund. Herdecke: MAORI.
  8. Kastner, M. & Vogt, J. (Hrsg.) (2001). Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  9. Schreiber, M., Vogt, J. & Greiner, F. (Eds) (1998). Ageing – motor behavior, mental abilities, emotion, and rehabilitation. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Buchkapitel und Journal-Artikel ohne Peer-Review:

  1. Dettweiler, M., Diepes, C., Spatz, L., Linke, H.J. & Vogt, J. (2017). Aktive Innenentwicklung mithilfe von Visualisierung – Teil 1. Flächenmanagement und Bodenordnung 79 (4): 183-188
  2. Dettweiler, M., Diepes, C., Spatz, L., Linke, H.J. & Vogt, J. (2017). Aktive Innenentwicklung mithilfe von Visualisierung – Teil 2. Flächenmanagement und Bodenordnung 79 (6): 275-280
  3. Schuster, D., Vogt, J. & Bongard, S. (2018). Vereinbarkeit von Wechselschichtdienst und Gesundheit – Entwicklung eines scorecard-basierten Gesundheitsfragebogens bei der Polizei. In A. Fischbach & P. W. Lichtenthaler (Hrsg.): Neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zu Stress, Erholung und Gesundheit in der Polizei. Frankfurt: Verlag Polizei und Wissenschaft.
  4. Dirsch-Weigand, A., Pinkelman, R., Wehner, F.D., Vogt, J. & Hampe, M. (2017). Picking low hanging fruits – integrating multidisciplinary learning in traditional engineering curricula by interdisciplinary project courses. In: M. Auer & K. Sun Kim (Eds): Advances in Intelligent Systems and Computing. Berlin: Springer.
  5. Menig, A. & Vogt, J. (2016). Herz-Kreislauf-Aktivität. In: Vogt, J. & Thönes S. (Hrsg.): Einführung in die Biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen (S. 10-17). Kröning: Asanger Verlag.
  6. Vogt, J. (2016). Okuläre Prozesse. In: Vogt, J. & Thönes S. (Hrsg.): Einführung in die Biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen (S. 22-23). Kröning: Asanger Verlag.
  7. Vogt, J. (2016). Verfahrensprotokoll für Physiologger-Aufzeichnung. In: Vogt, J. & Thönes S. (Hrsg.): Einführung in die Biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen (S. 47-51). Kröning: Asanger Verlag.
  8. Vogt, J. (2016). Anwendungsfelder in der arbeitspsychologischen Forschung. In: Vogt, J. & Thönes S. (Hrsg.): Einführung in die Biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen (S. 53-57). Kröning: Asanger Verlag.
  9. Strøbæk, P.S. & Vogt, J. (2015). Controlling and managing occupational safety and health – examples Denmark and Germany. In: H. Nold & J. Dony (Eds): Journey to Vision Zero (pp. 53-63). Kröning: Asanger Verlag.
  10. Vogt, J. & Strøbæk, P.S. (2015). Controlling and managing occupational safety and health – a strategic management approach with the balanced scorecard. In: H. Nold & J. Dony (Eds): Journey to Vision Zero (pp. 85-90). Kröning: Asanger Verlag.
  11. Schnee, M. & Vogt, J. (2015). Die gesundheitliche Situation von atypisch und prekär Beschäftigten. (S. 211-227). In: Böcken, J., Braun, B. & Meierjürgen, M. (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2015. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
  12. Schürmann, T, Beckerle, P. Vogt, J. & Christ, O. (2014). Sind Urteile von Experten unterschiedlicher Berufsbiografien einstimmig? Eine Studie zur professionellen Beurteilung von Beinprothesen. Orthopädie und Technik, 2/13, 30-35.
  13. Eckert, E.M., Schwärzel, L., Vogt, J. & Keil, U. (2014). Betriebliches Gesundheitsmanagement für Klinikpersonal mithilfe einer Balanced Scorecard. In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. (2014): Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Bericht zum 60. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 12.-14. März 2014. Dortmund: GfA-Press, S. 274-276.
  14. Fröhlich, M., Keil, U. & Vogt, J. (2014). Gesundheitsgerechte Führung – Entwicklung und Erprobung eines Trainingsprogramms. In M. Eigenstetter, T. Kunz, R. Portune & R. Trimpop (Hrsg.): Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Psychologie der gesunden Arbeit. 18. Workshop 2014. Kröning: Asanger Verlag. S. 205-208.
  15. Schwärzel, L., Eckert, E.M., Keil, U. & Vogt, J. (2014). Gesundheits-Balanced-Scorecard. In M. Eigenstetter, T. Kunz, R. Portune & R. Trimpop (Hrsg.): Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Psychologie der gesunden Arbeit. 18. Workshop 2014. Kröning: Asanger Verlag. S. 343-346.
  16. Schnee, M. & Vogt, J. (2013). Burnout, Mobbing und Präsentismus – Zusammenhänge und Präventionsmaßnahmen In: J. Böcken, B. Braun und U. Repschläger (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2012. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen (S. 98-116). Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
  17. Köper, B. & Vogt, J. (2011). Steuerung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit der Balanced Scorecard – Forschungsstand und Fallstudie in einem produzierenden Großunternehmen (S. 154-177). In M. Kastner & R. Otte (Hrsg.): Empirische Ergebnisse und Zukunftsaspekte im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  18. Leonhardt, J. & Vogt, J. (2011). Critical incident stress management and the prevention of trauma in air traffic controllers (p. 63-80). In N. Tehrani (Ed.): Managing Trauma in the Workplace. Supporting Workers and Organizations. London: Routledge.
  19. Christ, O., Seehaus, A. & Sorgatz, H. & Vogt, J. (2010). Muskuläre Belastung und veränderte Ko-Kontraktionen am PC-Arbeitsplatz: Ereigniskorreliertes EMG bei älteren und jüngeren Arbeitnehmern. 47. Kongress der Gesellschaft für Psychologie. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  20. Vogt, J. & Christ, O. (2010). Entwicklungen der Mensch-Maschine-Interaktionen (MMI) in der Flugsicherung. 47. Kongress der Gesellschaft für Psychologie. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  21. Vogt, J. & Schnee M. (2010). Präsentismus und Muskel-Skelett-Beschwerden. Bericht zur 56. Frühjahrskonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 24.03.-26.03.2010 (S. 707-710). Schriftltg.: Martin Schütte. Dortmund: GfA-Press.
  22. Vogt, H., Udovic, A., Laaser, I. & Christ, O. (2010). Belastungsmanagement durch Entwicklung von Arbeitslastmodellen für Fluglotsen. 47. Kongress der Gesellschaft für Psychologie. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  23. Vogt, J., Badura, B. & Hollmann, D. (2009). Krank bei der Arbeit: Präsentismusphänomene (S. 179-202). In: Böcken, J., Braun, B. & Landmann, J. (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2009. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
  24. Böcker, M., Vogt, J., Christ, O., & Müller-Leonhardt, A. (2009). Health, safety, and performance in high altitude observatories: a sustainable approach. The Messenger, 137, 33-35.
  25. Böcker, M., Vogt, J. & Nolle-Gösser, T. (2008). Scientific approach for optimising performance, health and safety in high-altitude observatories. The Messenger, 133, 49-52.
  26. Böcker, M. & Vogt, J. (2007). Research project safety and health in high-altitude observatories. The Messenger, 127, 64-65.
  27. Leonhardt, J. & Vogt, J. (2007). Kulturelle Unterschiede in der Bewältigung kritischer Ereignisse (S. 63-86). In: K. Boege & R. Manz (Hrsg.): Traumatische Ereignisse im interkulturellen Kontext. Heidelberg, Kröning: Asanger Verlag.
  28. Vogt, J., Maziul, M., Sars, M. & Petter, B. (2007). Wissens- und Kulturaustausch zwischen Dänemark und Deutschland (S. 131-148). In M. Kastner, E. Neumann-Held & C. Reick (Hrsg.): Kultursynergien oder Kulturkonflikte. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  29. Vogt, J. (2007). Wirtschaftlicher Erfolg und Unternehmenskultur – konkret gemessen (S. 36-41). In: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA): Unternehmenskultur und wirtschaftlicher Erfolg. ISBN: 978-3-86509-728-6. Dortmund: INQA.
  30. Köper, B. & Vogt, J. (2006). Workshop 1: Unternehmenskultur und wirtschaftlicher Erfolg (S. 100-101). In: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA): Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur – Vision oder Erfolgsstory. ISBN (13): 978-86509-61-0. Dortmund: INQA.
  31. Vogt, J. & Leonhardt, J. (2006). Introduction (pp 1-3). In J. Leonhardt & J. Vogt (Eds): Critical incident stress management CISM in aviation. Aldershot: Ashgate.
  32. Leonhardt, J. & Vogt, J. (2006). Critical incident, critical incident stress, posttraumatic stress disorder – definitions and underlying neurobiological processes (pp 43-52). In J. Leonhardt & J. Vogt (Eds): Critical incident stress management CISM in aviation. Aldershot: Ashgate.
  33. Vogt, J. & Pennig, S. (2006). Cost-Benefit-Analyses of critical incident stress management CISM (pp 153-170). In J. Leonhardt & J. Vogt (Eds): Critical incident stress management CISM in aviation. Aldershot: Ashgate.
  34. Pennig, S. & Vogt, J. (2005). Wirtschaftlichkeitsanalyse in der Personalentwicklung: Ein Steuerungs-instrument zur Strategieumsetzung. Personalführung 9/2005, 30-39.
  35. Vogt, J. (2004). Physikalische Belastungen in unseren Arbeits- und Umwelten. In M. Kastner (Hrsg.): Die Zukunft der Work Life Balance – Wie lassen sich Beruf und Familie, Arbeit und Freizeit miteinander vereinbaren? (S. 221 – 260). Heidelberg: Asanger Verlag.
  36. Vogt, J. (2003). Motivation der Bevölkerung zur Abfalltrennung. In G. Hösel, B. Bilitewski, W. Schenkel & H. Schnurer (Hrsg.): Müll-Handbuch (Originalarbeit 2823). Berlin: Erich-Schmidt-Verlag.
  37. Vogt, J. (2002). Wirkung von physikalischen Noxen (einschließlich Information). In W. Dott, H. F. Merk, J. Neuser & R. Osieka (Hrsg.): Lehrbuch der Umweltmedizin (S. 479 – 487). Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH.
  38. Vogt, J., Stein, B. & Böcker, M. (2002). Anforderungen, Belastungen, Ressourcen von Gewerkschafts– und Call Center Mitarbeiterinnen: Eine vergleichende Pilotstudie. In M. Kastner (Hrsg.): Call Center, nützliche Dienstleistung oder Sklavengaleere? Call Center im öffentlichen Dienst mit Blick auf Krisen– und Notsituationen. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  39. Vogt, J., Kolzarek, B. & Schenkmann, A. (2002). Entsorgungsmanagement in medizinischen Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Kunststoffe. In J. Vogt & M. Kastner (Hrsg.): Abfallmanagement in medizinischen Einrichtungen als Modul systemverträglicher Organisationsentwicklung. Band 3 der Reihe „Gesund leben und arbeiten“ des Vereins zur Förderung des Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsverhaltens FUGS e.V. Dortmund (S. 109 – 126). Herdecke: MAORI.
  40. Vogt, J. & Kastner, M. (2002). Belastung und Beanspruchung von Fluglotsen und was man dagegen tun kann. UniReport – Berichte aus der Forschung der Universität Dortmund, 33, 2001/2002 (S. 21 – 28). Monsheim: VMK.
  41. Vogt, J., Kolzarek, B., Hein, M. & Kastner, M. (2001). Motivation maximal, Organisation suboptimal: Der Umgang mit Abfall im Krankenhaus insbesondere die Getrenntsammlung von Einweg–Kunststoffartikeln muß besser organisiert werden. Müllmagazin, 4, 50–56.
  42. Vogt, J. & Kastner, M. (2001). Psychophysiological stress of air traffic controllers. In J. Fahrenberg & M. Myrtek (Eds): Progress in ambulatory assessment (pp. 455 – 476). Seattle: Hogrefe & Huber.
  43. Dudda, F., Kuhnert, P., Vogt, J. & Kastner, M., (2001). Beanspruchung und Bewältigungsdispositionen in der Arbeitslosigkeit. In M. Kastner & J. Vogt (Hrsg.): Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung (S. 227 – 243). Lengerich: Pabst Science Publishers.
  44. Kastner, M., Kastner, B. & Vogt, J. (2001). Wachsende Dynaxität und das Beschäftigungskontinuum. In M. Kastner & J. Vogt (Hrsg.): Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung (S. 35 – 62). Lengerich: Pabst Science Publishers.
  45. Kastner, M., Vogt, J. & Kastner, B. (2001). Die Relevanz psychologischer Forschung für die Gestaltung des sozial–politischen Wandels. In M. Kastner & J. Vogt (Hrsg.): Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung (S. 325 – 349). Lengerich: Pabst Science Publishers.
  46. Vogt, J. & Wiemers, J. (2001). Kurzentspannung für den Arbeitsplatz. In M. Kastner & J. Vogt (Hrsg.): Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung (S. 305 – 324). Lengerich: Pabst Science Publishers.
  47. Vogt, J., Böcker, M. & Kastner, M. (2001). Eine Philosophie der systemverträglichen Entwicklung des sozialen Sicherungssystems. In M. Kastner (Hrsg.): Gesundheits- und Sicherheitsnetzwerk der Zukunft (GESINET) (S. 119 – 135). Herdecke: MAORI.
  48. Kastner, M., Gerlmaier, A., Kastner, B. & Vogt, J. (2001). Paradigmen in der Organisation von Sicherheit und Gesundheit für zukünftige Arbeits- und Organisationsformen. In M. Kastner (Hrsg.): Gesundheits- und Sicherheitsnetzwerk der Zukunft (GESINET) (S. 107 – 118). Herdecke: MAORI.
  49. Böcker, M., Vogt, J. & Kastner, M. (1999). Förderung des Umwelt–, Gesundheits– und Sicherheitsverhaltens in neuen Organisationsformen – Eine system(at)ische Weltanschauung. In M. Kastner (Hrsg.): Gesundheit und Sicherheit in neuen Arbeits– und Organisationsformen (S. 349 – 364). Herdecke: MAORI.
  50. Vogt, J. & Kastner, M. (1999). Psychophysiologische Beanspruchung von Fluglotsen – ein Beispiel für Wissenschaft als Wegbereiter. In M. Kastner (Hrsg.): Gesundheit und Sicherheit in neuen Arbeits– und Organisationsformen (S. 275 – 282). Herdecke: MAORI.
  51. Ademmer, C., Budde, G., Hagemann, T., Kastner, M., Udovic, A. & Vogt, J. (1998). Optimierung durch Prozeßdiagnose von Belastung und Beanspruchung bei der Fluglotsentätigkeit. In M. Kastner (Hrsg.): Verhaltensorientierte Prozeßoptimierung (S. 269 – 290). Herdecke: MAORI.
  52. Kastner, M. & Vogt, J. (1998). Beanspruchungsoptimierung bei Führungskräften. In K.C. Klauer & H. Westmeyer (Hrsg.): Psychologische Methoden und soziale Prozesse (S. 402 – 426). Lengerich: Pabst Science Publishers.
  53. Vogt, J. & Kastner, M. (1998). Mens sana in corpore sana. Prozeßoptimierung durch Gesundheitsverhalten. In M. Kastner (Hrsg.): Verhaltensorientierte Prozeßoptimierung (S. 211 – 227). Herdecke: MAORI.
  54. Vogt, J. & Kalveram, K.T. (1994). Physische und psychische Wirkungen von Lärm. Konsum und Umwelt, 1, 12–14.

Konferenzbeiträge:

  1. Unden, M., Vogt, J., Novoa, M., Wagner, S. & Leonhardt, K. (submitted for 2019). Psychische Belastung und Beanspruchung von Fachkräften im Auslandseinsatz. 59. wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) 20.-22. März 2019 in Erfurt, Germany.
  2. Menig, A., Breitenbach, G. & Vogt, J. (2017). Praxisrelevante Erkenntnisse zur Erhebung der physiologischen Beanspruchung in Fahrsimulatorstudien – Einfluss des psychischen Ausgangszustands auf die Baseline-Messung. 10. Tagung der Fachgruppe Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie (DGPS), Dresden, Germany.
  3. Kalveram, K.T., Lauer, T., Babl, S., Binder, C., Klubertanz, A., Roehr, K., Wicharz, E., Yatsevich, D. & Vogt, J. (2016). Predicted error pushes pointing movements into the goal. Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), Vortrag auf der Frühjahrstagung des Fachverbandes Biologische Physik am 7. März 2016 in Regensburg, Germany.
  4. Menig, A., Neuheuser, K. & Vogt, J. (2015). Time out – Ein mobiles Übungsprogramm für Körper und Psyche. Posterbeitrag zum 12. Kongress der Fachgruppe Gesundheitspsychologie, Graz, Germany.
  5. Becher, L.F., Breitbach, J., Poulet, R., Rudolph, M. & Vogt, J. (2010). Berufliche Beanspruchung und Optimismus im Verlauf einer psychosomatischen Rehabilitation. In: 19. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Qualität in der Rehabilitation – Management, Praxis, Forschung. 8. bis 10. März 2010, Deutsche Rentenversicherung Bund, S. 506-508, Leipzig, Germany.
  6. Leemüller, R., Gundermann, J. & Vogt, J. (2008). Benutzerzentrierte Mensch-System-Integration und Automation im Single European Sky. 50. Fachausschusssitzung DGLR T5.4 Anthropotechnik, Oktober 2008, Manching, Germany.
  7. Vogt, J. & Udovic, A. (2008). Validation of Unmanned Aircraft Systems’ (UAS) Integration into the airspace – The VUSIL Project. German Aviation and Space Congress, September 2008, Darmstadt, Germany.
  8. Udovic, A., Vogt, J. & Vielhauer, J. (2008). Validation of UAS integration into the airspace – the VUSIL Project. UAS Unmanned Aircraft Systems: The Global Perspective 2008/2009, June 2008, Paris, France.
  9. Vogt, J., Leonhardt, J. & Pennig, S (2007). Safety culture and organisational performance. FAA EUROCONTROL R&D-Seminar, October 2007, Rome, Italy.
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Patentanträge:

  1. von Stryk O., Beckerle P., Christ O., Rinderknecht S., Vogt J.: Procedure and environment for testing prostheses. DE 10 2012 103 971.2, 2012.
  2. von Stryk O., Beckerle P., Christ O., Rinderknecht S., Vogt J.: Procedure and environment for applications of test prostheses. DE 10 2012 103 972.0, 2012.