Lange

Dipl.-Psych. Katja Lange

Frau Katja Lange war von 2011 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Arbeits- und Ingenieurpsychologie am Institut für Psychologie der TU Darmstadt tätig. Zuvor arbeitete sie in der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie. Ihre Forschungsinteressen lagen in der Evaluation und Weiterentwicklung von Interventionen zur Behandlung und Prävention chronischer Schmerzen. Dabei beschäftigte sie sich insbesondere mit den Themen Stressbewältigung, Achtsamkeit und Verhaltensflexibilität. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit bot sie Trainings zur Stress- und Schmerzbewältigung an. Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie).

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Veröffentlichungen bis zum Abschied aus der FAI in 2014: zum Seitenanfang

Reinecke, H., Weber, C., Lange, K., Simon, M., Stein, C. & Sorgatz, H. (2015). Analgesic efficacy of opioids in chronic pain – recent meta-analyses. British Journal of Pharmacology. DOI: 10.1111/bph.12634.

Lange, K., Gorbunova, A., & Christ, O. (2012). The Influence of mindfulness on different aspects of pain perception and affective reactivity to pain – Feasibility of a multimethodical approach. Mindfulness. DOI 10.1007/s12671-012-0113-6

Weber, C., Reinecke, H., Simon, M., Lange, K., Sorgatz, H. (2012). Opioid Leitlinien: gestern und heute. Aktuelle Leitlinienempfehlungen bei chronischem Nichttumorschmerz. Der Anästhesist.
DOI 10.1007/s00101-012-2035-z

Reinecke, H., Weber, C., Lange, K., Simon, M., Häuser, W. (2010). Schmerz(psycho)therapie – quo vadis? Der Schmerz, 24, Sonderheft 1: 43-45.

Sorgatz, H., Reinecke, H., Lange, K., Weber, C., Baron, R., Häuser, W., Hege-Scheuing, G., Lindena, G., Maier, C., Mansmann, U., Radbruch, L., Schiltenwolf, M. Sohn, W., Stein, C., Tölle, R.T. Willweber-Strumpf, A. (2009). Leitlinie: Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht tumorbedingten Schmerzen. AWMF – NR 041/003.


Vorträge und Posterbeiträge: zum Seitenanfang

Lange, K., Gorbunova, A. & Christ, O. (2011). Laborexperimentelle Untersuchung zum Einfluss von Achtsamkeit auf die affektive Reaktivität bei CPT induziertem Schmerz (Posterbeitrag). Achtsamkeit – Grundlagen & klinische Anwendungen. 3. Tagung des Forschungsnetzwerks Achtsamkeit. 9.-10. Juni 2011, Bern.

Lange, K. & Simon, M. (2010). Schmerz und Kognition – Ein Irrtum? (Vortrag). Deutscher Schmerzkongress 2010, Mannheim.


Akademischer und beruflicher Werdegang: zum Seitenanfang

Seit 10|11 Mitarbeiterin in der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (als Psychotherapeutin in fortgeschrittener Ausbildung)
2011 – 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Arbeits- &
Ingenieurpsychologie, Institut für Psychologie, TU Darmstadt
Promotionsvorhaben: Kontext- und Interventionsfaktoren der Schmerzbehandlung
- Zur Interaktion von Achtsamkeit und kognitiv-behavioraler Intervention
04|09 – 11|10 Praktische Tätigkeit als Psychotherapeutin in Ausbildung
im Agaplesion Elisabethenstift Darmstadt; Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik sowie Multimodale Schmerztherapie
11|08 – 03|11
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Arbeitsgruppen
Klinische Psychologie & Psychotherapie sowie Diagnostik, Evaluation und Intervention,
Institut für Psychologie, TU Darmstadt sowie in der Arbeitsgruppe
Differentielle Psychologie & Psychologische Diagnostik,
Institut für Psychologie, Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt
05|08 – 11|08 Wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie & Psychotherapie,
Institut für Psychologie, TU Darmstadt
2004-2008 Studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie & Psychotherapie
(Prof. Dr. H. Sorgatz), Institut für Psychologie, TU Darmstadt


Ausbildung: zum Seitenanfang

Seit 2011
Weiterbildung „Spezielle Schmerzpsychotherapie“
(Akademie für Schmerzpsychotherapie der DGPSF)
Seit 2009
Postgraduale Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin
(Schwerpunkt Verhaltenstherapie), Johannes Gutenberg Universität Mainz
2008
Weiterbildunsseminare in Ressourcenorientierter Beratung
(Institut Systeme Anne M. Lang, Bonn)
Bis 2008
Studium der Psychologie und Psychopathologie an der TU Darmstadt,
Abschluss: Diplom (mit Auszeichnung)
Trainer-Ausbildung bei Prof. Dr. B. Schmitz, AG Pädagogische Psychologie,
Institut für Psychologie, TU Darmstadt


Lehre: zum Seitenanfang

Vorlesungen  
WS 12/13 Entgrenzung der Arbeit: Aktiv und gelassen im Umgang mit Stress – Möglichkeiten der psychologischen Stressbewältigung (2 UE) (für einen Info-Flyer bitte hier klicken)
Psychologische Berufsfelder: Klinische Psychologie & Psychotherapie (2 UE)
Diagnostische Verfahren und Urteilsbildung (2 x 2 UE sowie Organisation der Ringvorlesung mit Prof. Dr. Joachim Vogt)
WS 11/12 Psychologische Berufsfelder: Klinische Psychologie & Psychotherapie (2 UE) (zusammen mit Dr. Madeleine Simon)
  
Seminare  
SS 13 Supervisionsprojekt
SS 12 Befundextraktion und -präsentation
  
Übungen  
WS 12/13 Modifikationsprogramme
WS 11/12 Modifikationsprogramme
WS 10/11 Modifikationsprogramme
WS 08/09 Modifikationsprogramme
  
Projekte  
SS 11 Projektleitung und –supervision (Supervisionsprojekt)
SS 10 Projektleitung und -supervision (Supervisionsprojekt)
SS 09 Gutachtenpraktikum (Projektseminar, zusammen mit Frau Prof. Dr. S. Rohrmann)
  
Sonstiges  
WS 09/10 Repetitorium „Mess- und Testtheorie“ und „Testanwendung“


Betreuung von Abschlussarbeiten: zum Seitenanfang

  Zusammen mit Prof. Dr. J. Vogt:
2012 „Der Einfluss von habitueller Achtsamkeit auf die affektive Reaktivität bei antizipiertem Schmerz: Eine quasi-experimentelle Laboruntersuchung“,
Anna Bauer (Bachelor-Thesis)
  „Less Stress: Additive und differentielle Effekte eines achtsamkeitsbasierten Stressbewältigungstrainings“,
Susanne Dammköhler & Naima Leimbach (Bachelor-Thesis)
  „Wirksamkeit eines Trainings zur Förderung emotionaler Kompetenzen unter dem Aspekt der Mentalisierung“,
Elvira Peroni (Bachelor-Thesis)
  
  Zusammen mit Prof. Dr. J. Vogt & Dr. Madeleine Simon:
2012 „Effekte und Wirkmechanismen von Achtsamkeit: Affektive Reaktivität und Verhaltensflexibilität bei induziertem Stress“,
Irene Brenner & Victoria Husse (Bachelor-Thesis)
  
  Zusammen mit Dr. Henriette Reinecke:
2011 „Evaluation multimodaler Schmerztherapie“,
Christian Saftig (Master-Thesis)
  
  Zusammen mit Prof. Dr. Hardo Sorgatz:
2012 „Zur Validierung des deutschsprachigen Fünf Facetten der Achtsamkeit-Fragebogens (FFAF): eine experimentelle Untersuchung mit Stroop Test, Cold Pressor Test und IAPS“,
Matthias Kremer (Diplomarbeit)
2009 „Effektstärken bei der Reduktion kognitiver Dissonanz. Eignet sich das Prinzip kognitiver Dissonanzreduktion für Interventionsverfahren?“,
Verena Ernst (Diplomarbeit)
  
  Zusammen mit Prof. Dr. Hardo Sorgatz, Dipl.-Psych. Madeleine Simon und Dipl.-Psych. Christoph Weber:
2010 „Positive Selbstverbalisationen und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Miriam Bartek (Bachelor-Thesis)
  „Soziale Unterstützung und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Ruth Bauchinger (Bachelor-Thesis)
  „Akzeptanz und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Pascal Binder (Bachelor-Thesis)
  „Selbstberuhigung und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Leonie Ebel (Bachelor-Thesis)
  „Positive Stimmung und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Tina Gast (Bachelor-Thesis)
  „Progressive Muskelentspannung und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Amke Kirschstein (Bachelor-Thesis)
  „Imagination und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Ines Kübler (Bachelor-Thesis)
  „Autosuggestion und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Kristin Schlüter (Bachelor-Thesis)
  „Paradoxe Intention und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“,
Dörte Simon (Bachelor-Thesis)
  „Fokussierung auf Körperempfindungen und Schmerzwahrnehmung beim Cold Pressor Test“, Julia Stahlke (Bachelor-Thesis)


Zweitgutachten: zum Seitenanfang

  Zusammen mit Prof. Dr. Sonja Rohrmann:
2009 „Kurzzeitintervention und Diagnostik bei Kindern mit Dyskalkulie“,
Martina Weigelt (Bachelor-Thesis)
  „Lehramtsstudium und Burnout? Vergleichende Analysen.“,
Ines Passier und Carina Weber (Bachelor-Thesis)
  „Validierung des Prüfungsängstlichkeitsinventars TAI-G mit Hilfe der biologischen Parameter Herzrate und Blutdruck, sowie einem Angst- und Bewältigungsfragebogen an Hand einer Stichprobe von Gymnasiasten“,
Mareike Glockmann (Diplomarbeit)
  „Prüfungsängstlichkeit und Stress sowie Bewältigungsverhalten, Selbstwirksamkeit, Leistungsstreben, Cortisol und Leistung bei Gymnasialschülerinnen und -schülern“,
Anja Hermann (Diplomarbeit)
  „Validierung des Prüfungsängstlichkeitsinventars (TAI-G) bezogen auf Coping-Strategien in Prüfungssituationen bei Studierenden geisteswissenschaftlicher Fächer“,
Tim Kaufhold (Diplomarbeit)
  „Eine Validierungsstudie zur revidierten Form des State-Trait-Angstinventars mit Hilfe einer vorgestellten Prüfungssituation“,
Björn Köberling (Diplomarbeit)