Studium und Thesen

Lehre

Die Folien der Thesenpräsentation im Dezember 2018 finden sich hier: LINK

Die FAI ist in den aktuellen Ordnungen der Psychologiestudiengänge verantwortlich für die Module (jeweils durch Klick aufklappen für weitere Informationen).

Emotion, Motivation, Denken und Sprache

Lehrinhalte:

Die Vorlesung bietet einen grundlegenden Einblick in die Themengebiete der Allgemeinen Psychologie II mit Schwerpunkt auf Emotion und Motivation. Die begleitenden Seminare fokussieren auf Denken und Sprache. Die Vorlesung arbeitet den Unterschied zwischen Emotionen und Motivation heraus. Sie gliedert sich nach den wissenschaftsgeschichtlichen Paradigmen der Biologischen Psychologie, Psychoanalyse, Lerntheorien, Kognitionswissenschaften und hier insbesondere Attributionstheorien. Die Aktualgenese von Emotionen und Emotionsausdruck wird behandelt sowie der Einfluss von Emotionen auf kognitive Prozesse. Bei Motivation wird zwischen Motiven und Motivation als Prozess unterschieden. Diese Unterschiede werden anhand von inhaltlichen Bereichen wie z.B. Macht, Aggression und Leistung spezifiziert Weiterhin werden die Bedingungen erörtert die zu willentlichen Prozessen führen und Handlungen auslösen können. Denken als Problemlösen wird aus verschiedenen theoretischen Perspektiven beschrieben und erklärt. Beim logischen Schließen und Entscheiden werden typische Fehler aufgezeigt. Die syntaktische Struktur der Sprache und die semantische Bedeutung von Wörtern werden aus psychologischer Perspektive erläutert. Weiterhin werden die Vorgänge des Sprachverstehens und Sprachgenerierens sowie die gegenseitige Beeinflussung von Sprache und Denken dargelegt.

Lernziele:

Die Studierenden haben Kenntnis von Theorien aus den vier Themengebieten Emotion, Motivation, Denken und Sprache. Sie können die Theorien im historischen Kontext darstellen und den wichtigsten psychologischen Strömungen zuordnen. Die Studierenden sind in der Lage, die einzelnen theoretischen Annahmen auch in Hinblick auf empirische Untersuchungen und deren Aussagekraft für praktische Belange kritisch-reflektierend zu bewerten.

Einführung in die biologische Psychologie

Lehrinhalte:

Die Vorlesung „Einführung in die biologische Psychologie“ vermittelt Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und psychologischen Funktionen. Die Studierenden lernen verschiedene elektrophysiologische Biosignale (z.B. elektrodermale Aktivität EDA, Elektrokardiographie EKG, Elektroenzephalogramm EEG etc.) kennen und verstehen deren Messprinzipien. Atmungs-, Blutdruck- und Speichelanalytik sind ebenfalls Thema der Vorlesung. Die Bedeutung physiologischer Mechanismen für Arbeit und Technik, Lernen und Verhalten sowie die Entwicklung psychischer Störungen wird beispielhaft in einzelnen Forschungs- und Anwendungsgebieten vorgestellt. Die Studierenden beantworten in den Übungen zum peripherphysiologischen Messen Fragestellungen der Forschung und Praxis der Psychologie. Sie erwerben dabei auch wissenschaftstheoretische, -ethische, hygienische, versuchsplanerische und sicherheitstechnische Kenntnisse zur Messwertaufnahme. So werden praktische Fertigkeiten zur Durchführung psychophysiologischer Messungen in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen vermittelt.

Literatur:

Joachim Vogt & Sven Thönes (Hrsg.) (2015). Einführung in die biologische Psychologie und das peripher-physiologische Messen. Kröning: Asanger Verlag.

Kursbeschreibung:

Die Einführung in die biologische Psychologie ist Teil des interdisziplinären Moduls der Psychologie mit der Biologie. Aus drei Veranstaltungen des Fachbereichs Biologie müssen Psychologiestudierende zwei absolvieren: Humanbiologie, Physiologie und/oder Entwicklung. Zwei weitere Veranstaltungen des Instituts für Psychologie sind Pflicht: Die Vorlesung „Einführung in die biologische Psychologie“ vermittelt Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und psychologischen Funktionen.

GPEK – Grundlagen des Planens, Entwickelns und Konstruierens

! Für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 !

Voraussetzungen:

Zwingende Voraussetzung zur Teilnahme am Modul GPEK ist der Besuch der GPEK – Auftaktveranstaltung am ersten Vorlesungsmontag um 8 Uhr in L4|02 Raum 1 & 2 (Hörsaal– und Medienzentrum HMZ auf der Lichtwiese, Franziska-Braun-Straße 10) und der Eintrag in die dort verteilten Teilnehmer/innenlisten. Diese Veranstaltung wird für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 angeboten.

Kursbeschreibung:

In den Facharbeitstreffen (FAT) werden den Studierenden fachliche Hintergrundinformationen zu ihrer jeweiligen Fachrolle vermittelt und konkret auf die von ihnen im Rahmen von GPEK zu erledigen Aufgaben vorbereitet. Die jeweiligen Fachrollen sind in ihren Projektgruppen die Fachexpert*innen und lassen das gewonnene Wissen aus den FATs in den Projektgruppensitzungen einfließen.

Im Wintersemester sind die Fachrollen Energie- und Ressourcenmanagement, Landmanagement, Pädagogische Planungsanalyse und Beratung, Projektsteuerung, Psychologische Evaluation und Intervention, Raumplanung, Siedlungswasserwirtschaft und Verkehrsplanung vertreten. Im Sommersemester gibt es die Fachrollen Baubetrieb, Baukonstruktion und Entwerfen, Fassadentechnik, Grundlagenvermessung, Projektsteuerung und Tragwerksplanung. Die Wahl der Fachrollen findet für den planerischen Teil im Wintersemester in der GPEK- Auftaktveranstaltung bzw. für den konstruktiven Teil im Sommersemester im Anschluss an die Veranstaltung „Vorstellung der konstruktiven Fachrollen“ statt. Studierende der Psychologie und Pädagogik werden automatisch den Fachrollen Psychologische Evaluation und Intervention bzw. Pädagogische Planungsanalyse und Beratung zugeordnet.

Hinweis für Studierende der Psychologie:

Die Studierenden nehmen an einem interdisziplinären Projekt unter Federführung des Fachbereichs 13 teil. Dabei wirken sie in ihrer Fachrolle PEI (Psychologische Evaluation und Intervention) aus humanwissenschaftlicher Perspektive auf den Planungsprozess ein (z.B. Anwohner*innenbedürfnisse erfassen und berücksichtigen). Auf der anderen Seite sollen Gruppenprozesse aktiv gestaltet und menschliches Verhalten reflektiert werden. Die Studierenden der Psychologie lernen im Rahmen der Projektarbeit humanwissenschaftliche Beteiligungsmöglichkeiten und psychologische Methoden der Intervention und Evaluation kennen und sind in der Lage, diese anzuwenden. Dazu gehören die Analyse der Ausgangssituation sowie die Erfassung bezugsgruppenbezogener relevanter Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnisse. Das vermittelte Wissen soll aktiv in die Planungs- und Arbeitsprozesse der Projektgruppe überführt werden. Die Studierenden präsentieren ihre Ergebnisse in Referaten und Testaten. Sie stellen sie nach vorgegebenen Richtlinien in Form eines wissenschaftlichen Berichts dar. Die ersten Veranstaltungen werden die Abläufe und Anforderungen dieser Projektveranstaltung klären.

Projektarbeit Elektrotechnik & Informationstechnik (ETIT)

! Für Psychologiestudierende letztmalig im WS 19/20 !

LehrInhalte :

Einführung in die Interdisziplinäre Projektarbeit: Die Veranstaltung begleitet alle interdisziplinären Projektveranstaltungen mit den technischen Fachbereichen. Dies sind im Masterstudiengang die Nebenfächer Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie Maschinenbau und hier speziell die Arbeitswissenschaften (advanced design projects). Die Veranstaltung ist ein offenes Forum für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den genannten Nebenfächern. Sie wird nach den ersten Treffen in Kleingruppenarbeit entsprechend der verschiedenen Nebenfächer weiter geführt.

Einführungsprojekt (etit Projektwoche): Studierende lernen anhand einer praxisnahen, technischen Aufgabenstellung die Vielfalt von Arbeitsgebieten der Elektrotechnik und Informationstechnik kennen. Das Einführungsprojekt eröffnet eine Perspektive auf das weitere Studium und führt in das ingenieurgemäße Denken und die Teamarbeit ein. Die Projektgruppen werden eine Woche lang zusammenarbeiten. Dabei werden sie von je einer/m Fach- und Teambegleiter/in unterstützt.

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- interdisziplinäre Vorgehensweisen bei Fragestellungen zum Erleben und Verhalten von Menschen anzuwenden

- im Nebenfach erworbene theoretischen Kenntnisse unter psychologischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu interpretieren

- psychologisches Wissen in interdisziplinären Veranstaltungen und Gruppen zu formulieren und Studierenden anderer Disziplinen zu erklären

- Schlussfolgerungen in einer Weise zusammenzufassen, dass Anwender/innen anderer Professionen eine Entscheidung über deren Relevanz für das eigene Aufgabengebiet treffen können

Projektmanagement, Prozessanalyse und Gestaltungsprojekt

Lehrinhalte:

Die Studierenden lernen relevante Tools und Methoden des Projektmanagements und der Prozessanalyse kennen und sind in der Lage, Projekte zielorientiert und mit messbaren Ergebnissen zu bearbeiten. Anhand eines Gestaltungsprojekts mit möglichst einem Auftraggeber oder einer Auftraggeberin, soll das Gelernte in die Praxis umgesetzt und in einem Projektbericht dokumentiert werden. Zudem sollen die Studierenden dazu befähigt werden, das Projektmanagement und die Teamarbeit zu reflektieren und Ideen für zukünftige Projekte zu generieren. Dafür werden den Studierenden vor allem praktische Techniken für das erfolgreiche Management von Projekten aus der psychologisch motivierten Arbeitsgestaltung und Produktentwicklung vermittelt. Sie bekommen einen Einblick, welche Projektmanagementtechniken in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verbreitet sind und wie diese Techniken auch für die interdisziplinäre Kooperation genutzt werden können. Besonderer Wert wird auf die Verwendung standardisierter Werkzeuge zur Projektplanung und -steuerung gelegt. Auch gruppenpsychologische Prozesse wie die Motivierung von Projektmitarbeitern, effektives Krisenmanagement und Mittel zur Gestaltung erfolgreicher Projektbesprechungen werden behandelt.

In dem Seminar Projektmanagement und Prozessanalyse (2 SWS) wird die Beherrschung von (EDV)-Werkzeugen zur Projektplanung mit OpenOffice ebenso geübt, wie die Entwicklung auf den jeweiligen Fall zugeschnittener Evaluationsmethoden. Weitere Inhalte sind Grundlagen des Projektmanagements, Phasen und Prozesse des Projektmanagements, Formulierung von Zielen, Treffen von Entscheidungen, Projektorganisation und Konflikt-/Risikomanagement.

Psychologische Gestaltungsprojekte (3 SWS) aus verschiedensten Bereichen sollen konkrete Aufgabenstellungen liefern, an denen die Techniken des Projektmanagements erprobt werden. In den Gestaltungsprojekten werden zunächst die Aufgabenstellungen und Ziele konkretisiert. Die Studierenden werden supervidiert und begleitet. Die Wahl und Ausarbeitung der Aufgabenstellung ist die erste gestalterische Aufgabe der Studierenden. In der Supervision werden aktuelle Fragen bei der eigenständigen Durchführung der Projektaufgabe besprochen. In der Nachbereitungsphase wird ein Projektbericht angefertigt und die Erfahrungen, auch über die interpersonalen Aspekte des Projektmanagements, kritisch reflektiert.

Literatur:

Deutsches Institut für Normung DIN 69901

Für die Kurzreferate:

Andler, N. (2015, 6. überarbeitete und erweiterte AUflage): Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting. Erlangen: Publicis

Zusätzliche zu empfehlende Literatur:

Hansel, J.; Lomnitz, G. (2003): Projektleiter-Praxis. Heidelberg: Springer

Voraussetzungen:

Voraussetzung ist die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung am ersten Veranstaltungstag und der Eintrag in die dort verteilten Projektgruppenlisten.

Erwartete Teilnehmerzahl:

40 insgesamt, ca. 10 pro Gruppe

Zusätzliche Informationen:

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- Die Fachbegriffe des Projektmanagements und die Einbettung des Projektmanagements im Unternehmen zu verstehen.

- Praktische Fallbeispiele zu diskutieren.

- Geeignete (EDV)-Werkzeuge anzuwenden um Arbeitszeit, Arbeitskraft und Ressourcen zu verwalten.

- Ein Projekt aufzubauen, über einen längeren Zeitraum zu planen, zu organisieren, Projektfortschritte fortlaufend in einem Flussdiagramm darzustellen und Projektergebnisse zu evaluieren, zu interpretieren und zusammenzufassen.

- Probleme der Teambildung und -führung zu erkennen und zu lösen.

- Das Projektmanagement als kollaborativen Prozess zu dokumentieren.

Psychologische Arbeits- und Produktgestaltung

Lehrinhalte:

Aufbauend auf den im Bachelorstudium erworbenen Kenntnissen werden spezielle Verfahren der Arbeits- und Produktanalyse, des Sicherheitsmanagements, der Produktgestaltung, des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes in Design-, Produktions- und Dienstleistungsprozessen vertieft.

Es wird Bezug genommen zur Erforschung einzelner Verfahren wie auch deren praktischer Anwendung in Organisationen.

Im Rahmen des Projekts „Nutzer- und umweltorientierte Arbeits- und Produktgestaltung“ werden zwei Teilprojekte zu den Schwerpunktthemen Arbeits- und Produktgestaltung angeboten, von denen die Studierenden eines auswählen können.

Voraussetzungen:

Voraussetzung ist die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung am ersten Veranstaltungstag und der Eintrag in die dort verteilten Projektgruppenlisten.

Qualifikationsziele / Lernergebnisse:

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

- Arbeit, Technik, Produkte aufgrund allgemein-, bio-, sozial-, instruktions- und umweltpsychologischer Grundlagen gestalten zu können.

- Mensch-Maschine-Schnittstellen optimieren zu können.

- An Arbeits-, Technik- und Produktgestaltungsprozessen aus psychologischer Perspektive mitwirken zu können, d.h. erste Anforderungslisten zu erstellen, Designoptionen kriterienorientiert zu bewerten, Prototypen zu testen.

- Wissenschaftlich methodisches Vorgehen bei der Arbeits-, Technik- und Produktgestaltung anzuwenden.

- Psychologische Methoden, Konzepte und Konstrukte in interdisziplinären Projekten gewinnbringend zu nutzen.

Weitere Informationen:

Studierende aus der alten Studienordnung (2010) melden sich bitte bei den Kleingruppen von Frau Menig oder Frau Zimmermann an.

Thesenbetreuung und -themen

Wenn Sie sich für das Schreiben Ihrer Bachelor- oder Masterthesis in der FAI interessieren, finden sie hier aktuelle Informationen zu den Arbeitsgebieten der verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie können auch eine Zusammenfassung der verschiedenen FAI-Inhalte herunterladen (PDF 290KB) oder sich weitere Details im Reiter „Forschung“ (siehe linke Seite) oder auf den individuellen Mitarbeiter*innenseiten anschauen.

Im Wesentlichen verfügt die FAI über drei große Themenfamilien:

  • Projekte in der Interdisziplinären Lehre (IDL) – KI²VA
  • Ingenieurpsychologische Projekte (ING) rund um die Gestaltung von Leitwarten, Fahrzeugen und kommunalen Wohnräumen
  • IT-Security, Privacy und Trust Projekte (ITP)

Interdisziplinäre Lehre

In dieser Themenfamilie arbeitet die FAI aktiv in den Projekten GPEK, ETiT sowie der Evaluation aller KI²VA-Schwerpunkt- bzw. Querschnittsthemen.

Frau Dipl.-Volksw. Christiane Kellner widmet sich hierbei den KIVA Studienbüros, verschiedenen Studienprojekten wie ETiT oder GPEK, Internationalität und Interdisziplinarität in der Lehre, Gender und Diversity Fragen sowie mit der Methodik der Netzwerkanalyse.

Frau M. Sc. Psych. Franziska Wehner evaluiert KI²VA-Maßnahmen in den Bereichen Mathematik, Gast-Professuren, tutorieller Lehre. Sie verwendet dabei qualitative und quantitative Forschungsmethoden wie Interview und Fragebogenerhebungen.

Ingenieurpsychologische Projekte

In dieser Themenfamilie kooperiert die FAI in den Projekten AktVis und WaReIp mit Herrn Prof Dr. Hans Joachim Linke, im automotive Bereich mit Prof. Dr. Stephan Rinderknecht , mit dem Lauflabor des Fachbereichs und mit Herrn Prof. Dr. Josef Wiemeyer(EEG-Messung und Flimmerverschmelzungsfrequenz).

Frau M. Sc. Psych. Angela Menig widmet sich der Erforschung von Fahrbarkeit, menschlicher Wahrnehmung, Belastung sowie Beanspruchung, Psychophysik und physiologischen Messungen im Allgemeinen.

Frau M. A. Lena Spatz arbeit in AktVis an der Bürgerbeteiligung, kommunalen Innenentwicklung sowie Befragungen von Bürgerinnen und Bürgern.

Die Erforschung von Fragestellungen zu Usability, Belastung und Beanspruchung in Leitwarten obliegt Herrn M. Sc. Psych. Dimitri Penner.

IT Security, Privacy und Trust

In dieser Themenfamilie arbeitet die FAI aktiv in CRISP sowie dem Graduiertenkolleg „Privacy and Trust for Mobile Users“.

Herr Dr. Paul Gerber erforscht Privacy, Usability, User Experience, Produktgestaltung mit Hilfe von Onlinebefragungen sowie unserem Eyetracking System FaceLAB.

Frau M. Sc. Verena Zimmermann arbeitet in verschiedenen CRISP- und Industrie-Projekten an Human Factors in Safety & Security, Usable IT Security (z.B. Smart Homes und Authentifizierung) sowie in der Luftfahrtpsychologie.

Herr M. Sc. Psych. Tim Schürmann ist Mitglied des Graduiertenkollegs der Nutzersensibilisierung für Privacy und Trust. Seine Forschungsmethoden sind kognitive Modellierung mittels Bayes-Methoden, Datenerhebung mittels Onlinebefragungen sowie physiologische Messungen im Allgemeinen.